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E-Learning Rollen visualisiert

Digitale Lernwelten verändern Rollen, Aufgaben und Kompetenzen in der Versicherungswirtschaft. Für mehr Orientierung entwickelte das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) mit dem Expertenteam Lernsysteme und Bildungstechnologien ein Rollenmodell für E-Learning. Big Pictury übersetzte das textbasierte Konzept in ein übersichtliches Big Picture, das Zusammenhänge, Aufgabenfelder und Kompetenzen auf einen Blick sichtbar macht.
Infografik zu Rollen im digitalen Lernen in der Versicherungswirtschaft, mit fünf Hauptstationen und Textbeschreibungen.
Thema
Change & Transformation
Branche
Versicherungswirtschaft
Format
• Big Picture (für Online und Print)
Einsatzbereich
• Bildungskongresse • Fachforen • Branchendialog • Online-Kommunikation
Zielgruppe
• Versicherungsunternehmen • Expertenteams • Branchenvertreter:innen • Bildungs- und E-Learning-Verantwortliche
Besonderheiten
Darstellung von Rollen, Tätigkeiten und Kompetenzen inklusive individuellem KI-Barometer je Rolle

Ausgangssituation & Herausforderung:

Ein Rollenmodell für digitales Lernen

Das Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V. ist der zentrale Berufsbildungsverband der Versicherungsbranche in Deutschland. Mit dem Expertenteam Lernsysteme und Bildungstechnologien stärkt der Verband den Wissenstransfer rund um digitales Lernen, E-Learning und moderne Bildungstechnologien. Ausgangspunkt des Projekts war ein textbasiertes Konzept zu Aufgabenfeldern und Rollen im E-Learning. Die Inhalte waren fachlich fundiert, sollten jedoch übersichtlicher, zugänglicher und attraktiver aufbereitet werden, um eine breitere Verbreitung innerhalb der Branche zu ermöglichen. Gleichzeitig galt es, die Rollen nicht isoliert, sondern in ihren Zusammenhängen, Abläufen und zukünftigen Entwicklungen sichtbar zu machen.

Die Lösung: Eine visuelle Landkarte für E-Learning-Rollen

Das Big Picture zeigt die zentralen Rollen im digitalen Lernen in einer klaren Gesamtansicht und ergänzt jede Szene um Tätigkeiten und Kompetenzen. Die Anordnung macht Abläufe und Schnittstellen nachvollziehbar, während das KI-Barometer zeigt, wie stark sich die einzelnen Rollen durch künstliche Intelligenz verändern können.
Ein Organigramm zeigt verschiedene Rollen im digitalen Lernen in der Versicherungswirtschaft, verbunden durch grüne Pfeile und umgeben von Textboxen.

Einzelne Szenen

Frau als Produktmanagerin Lernsysteme am Schreibtisch mit Grafiktablett und Monitoren.
Product Manager:in Lernsysteme
Die Weiterentwicklung digitaler Lernsysteme erfordert eine klare Verbindung von fachlichen Anforderungen, technischen Funktionen und nutzerorientierter Anwendung. Datenbasierte Analysen, Schnittstellenmanagement und Systempflege schaffen die Grundlage für stabile Lernplattformen und zukunftsfähige digitale Bildungsangebote.
Veranstaltungskoordinator mit Headset am Schreibtisch vor zwei Monitoren.
Veranstaltungskoordinator:in
Neben der Planung und Bereitstellung digitaler oder hybrider Lernveranstaltungen zeigt sich, wie wichtig klare Abläufe und verlässliche Kommunikation sind. Die koordinierte Vorbereitung, Begleitung und Auswertung sorgt dafür, dass Lernformate effizient organisiert und reibungslos durchgeführt werden können.
Eine Person mit Headset sitzt vor einem Bildschirm mit einer Videokonferenz und drei Teilnehmern.
(Digitale:r) Lernbegleiter:in
In digitalen Lernumgebungen wird persönliche Begleitung zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Orientierung, Austausch und Verständnis. Durch synchrone und asynchrone Unterstützung erhalten Lernende gezielte Hilfestellung und können Inhalte sicherer in den eigenen Lernprozess übertragen.

So entstand das Big Picture

In einem strukturierten Prozess wurde das bestehende Fachkonzept in eine visuelle Erzählung übersetzt. Dabei standen Klarheit, fachliche Präzision und eine einfache Nutzbarkeit für digitale und gedruckte Formate im Mittelpunkt.
1. Workshop & Analyse
Zu Beginn wurden die vorhandenen Inhalte des Expertenteams gesichtet, geordnet und in eine visuelle Logik überführt. Aufgabenfelder, Kompetenzen und Rollenbeziehungen wurden so strukturiert, dass sie in einem Big Picture verständlich abbildbar wurden.
2. Prototyping & Iteration
Auf Basis der Rollenstruktur entstanden erste Szenen, Bildideen und Anordnungen. In mehreren Abstimmungen wurden Rollenbezeichnungen, Tätigkeiten, Kompetenzen und die Darstellung des KI-Barometers geschärft, damit die Visualisierung fachlich korrekt und zugleich leicht erfassbar bleibt.
3. Feedback & Finalisierung
Das finale Big Picture wurde für die digitale Nutzung und den Druck in mehreren Dateiformaten aufbereitet. Auf dem jährlichen Bildungskongress der Versicherungswirtschaft wurde es in einem Forum vorgestellt und gemeinsam mit Branchenvertreter:innen diskutiert.

Wirkung & Ergebnisse

Das Big Picture schafft eine gemeinsame visuelle Basis, um über Rollen, Kompetenzen und Entwicklungen im E-Learning der Versicherungswirtschaft zu sprechen. Es macht ein komplexes Fachkonzept schnell zugänglich und unterstützt den BWV dabei, Orientierung in einem dynamischen Bildungsfeld zu geben. Gleichzeitig rückt es die Bedeutung von künstlicher Intelligenz für zukünftige Lernrollen sichtbar in den Fokus.

Eine wertvolle Basis für Diskussionen und Orientierung

„Das Big Picture schafft eine wertvolle Basis für Diskussionen und Orientierung zur Gestaltung von E-Learning in der Versicherungswirtschaft und unterstreicht die Bedeutung der Künstlichen Intelligenz in diesem Kontext.
Pia Enders, Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V.)
Pia Enders, Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
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Nutzt die Gelegenheit, in einem 30-minütigen Gespräch zu erfahren, wie ein Big Picture eure Kommunikation vereinfachen und verstärken kann. Wir freuen uns darauf, eure Herausforderungen kennenzulernen.
Wolf Wienecke präsentiert ein großes Diagramm mit der Aufschrift "BIG PICTURE" und "Gemeinsam gestalten wir die Zukunft" vor vier Kollegen.
Häufig gestellte Fragen zu
Big Pictures
Was genau ist ein "Big Picture"?
Für welche Zwecke kann ich ein Big Picture nutzen?
In welchen Formaten wird das Big Picture geliefert?
Wie lange dauert die Entwicklung eines Big Pictures?
Wie wird das Big Picture an unser Unternehmen angepasst?
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